Beiträge von Smilla im Thema „Wann habt ihr erstmals bemerkt, dass euer Kaufverhalten problematisch sein könnte?“
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Huhu Sarita,
Gute Fragen! Ich wundere mich da auch immer. Es scheint so als sind die zufrieden, glücklich und haben ihr Leben im Griff.
Das habe ich als Kind schon bewundert.
Vielleicht liegt es aber auch an der Haltung zu uns selbst? Wieviel genügen wir uns selbst? Sind wir zufrieden mit dem was wir haben? Was brauchen wir?
Ich frage es mich oft, finde aber keine Antwort darauf.
Was denkst Du, welche Frage sollten wir mal beleuchten? Und tiefer drauf eingehen? Gerne hier oder auch gerne ein neues Thema aufmachen.
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Ist es nur mangelndes Selbstwertgefühl? Oder nicht auch die "Flucht" vor negativen Gefühlen, die man nicht aushalten mag, und man möchte sich pushen können - gute Gefühle auslösen?
Ich möchte das Gefühl haben die Kontrolle zu haben. Ich brauche dreiviertel der Dinge nicht oder nicht lebensnotwendig. Aber ich sie stapeln sich hier und sind da. Und sie halten mir derzeit immer wieder vor Augen, wie unfähig ich bin, dem Drang des Kaufens zu widerstehen.

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Ich glaube, als ich realisiert habe wie voll meine Wohnung geworden ist. Ich kann kaum noch treten und es steht alles voll und rum. Ich versuche das Chaos zu beseitigen, aber es fällt mir echt schwer.
Immerhin ich habe es erkannt. Der Leidensdruck ist sehr hoch, dass ich von der Kaufsucht weg möchte und diese Sachen alle wegtun kann. Aber das ist alles gar nicht so einfach.
Zeitpunkt war vor ca. 4 Jahren, dass ich es erkannte und zugeben konnte ich es aber erst 2024/2025.
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