Verstehe. Gibt es eine zeitliche Beschränkung für die Maßnahmen oder ist dies zeitlich begrenzt? Von selbst kannst du es nicht beenden?
Beiträge von Sockenschein
-
-
Ich habe seit über 15 Jahre einen gesetzlichen Betreuer der alle belange hat.
Wie bist du dem gesetzlichen Betreuer gekommen? Hast du ihn dir selbst besorgt, ging es über den Hausarzt oder wem andres?
-
Ich habe keine gesetzliche Betreuung für Vermögenssorge, sowas habe ich auch noch nie gehabt.
-
Viele Menschen setzen sich bewusst Grenzen beim Konsum – nicht unbedingt als striktes „Verbot“, sondern eher als persönliche Regel oder Schutz vor unnötigen Ausgaben.
Das kann ganz unterschiedlich aussehen:
- keine spontanen Online-Käufe
- kein Kauf von bestimmten Produktkategorien (z. B. Fast Fashion, Snacks, Technik-Updates)
- 24- oder 48-Stunden-Regel vor jedem Kauf
- feste Budgetgrenzen pro Monat
- „erst ersetzen, dann neu kaufen“
- komplette No-Buy-Phasen
Solche Regeln helfen manchen, bewusster zu konsumieren und Impulskäufe zu vermeiden.
Wie ist das bei euch?
Habt ihr feste Kaufverbote oder persönliche Regeln beim Shoppen?
Welche funktionieren für euch gut – und welche eher nicht?
Und habt ihr schon mal bewusst Konsum eingeschränkt? -
Rabattkarten, Punkteprogramme und Bonusaktionen sind inzwischen überall im Alltag zu finden – im Supermarkt, bei Online-Shops oder in Apps. Sie sollen sparen helfen, beeinflussen aber oft auch das Kaufverhalten.
Typische Effekte:
- man kauft mehr, um Punkte zu sammeln
- man entscheidet sich für bestimmte Marken wegen Vorteilen
- Rabatte erzeugen das Gefühl, etwas „nicht verpassen zu dürfen“
- man wird stärker an bestimmte Anbieter gebunden
Wie ist das bei euch?
Nutzt ihr aktiv Rabattsysteme oder ignoriert ihr sie eher?
Habt ihr schon einmal etwas nur wegen eines Rabatts gekauft?
Und habt ihr das Gefühl, dass ihr dadurch wirklich spart – oder eher mehr ausgebt? -
Manche Werbeslogans vergisst man einfach nicht – oft, weil sie kurz, eingängig oder besonders kreativ sind. Sie bleiben im Kopf hängen, selbst wenn man das Produkt schon längst nicht mehr aktiv wahrnimmt.
Das kann durch verschiedene Dinge passieren:
- einfache, rhythmische Sprache
- Wiederholungen in der Werbung
- starke Emotionen oder Humor
- sehr bekannte Markenpräsenz im Alltag
Welche Werbesprüche habt ihr noch im Kopf, auch wenn ihr die Werbung vielleicht schon lange nicht mehr gesehen habt?
Gibt es Slogans, die euch heute noch spontan einfallen?
Und stören euch solche „Ohrwürmer“ eher oder findet ihr sie eher clever? -
Stress kann unser Kaufverhalten stärker beeinflussen, als vielen bewusst ist. In belastenden Phasen greifen manche schneller zu spontanen Käufen, Snacks, Online-Shopping oder kleinen „Belohnungen“, um Druck abzubauen oder sich kurzfristig besser zu fühlen.
Das kann ganz unterschiedlich aussehen:
- Impulskäufe als Ablenkung
- „Belohnungs-Shopping“ nach einem anstrengenden Tag
- Essen oder Snacks als Stressausgleich
- unnötige Bestellungen aus Überforderung oder Frust
Wie ist das bei euch?
Kauft ihr unter Stress anders als sonst?
Habt ihr schon einmal gemerkt, dass ihr in angespannten Phasen mehr konsumiert?
Und was hilft euch, bewusst gegenzusteuern? -
Ob bewusst oder unbewusst – unser Umfeld hat oft mehr Einfluss auf unsere Kaufentscheidungen, als wir denken. Empfehlungen von Freunden, Erfahrungen aus der Familie oder gemeinsame Gewohnheiten können stark prägen, was wir kaufen oder eben nicht.
Manchmal geht es um Vertrauen („Das hat bei mir gut funktioniert“), manchmal um Gruppendynamik oder einfach darum, mithalten zu wollen.
Wie ist das bei euch?
Beeinflussen euch Freunde oder Familie bei euren Kaufentscheidungen?
Habt ihr schon einmal etwas nur wegen einer Empfehlung aus eurem Umfeld gekauft?
Oder geht ihr eher bewusst euren eigenen Weg beim Konsum? -
Viele Einkäufe passieren ganz automatisch – oft ohne groß darüber nachzudenken. Ob der tägliche Kaffee unterwegs, Snacks an der Kasse, bestimmte Marken oder spontane Online-Bestellungen: Gewohnheiten beeinflussen unser Kaufverhalten stärker, als man manchmal merkt.
Manche Käufe geben Sicherheit oder Komfort, andere passieren einfach aus Routine.
Wie ist das bei euch?
Kauft ihr bestimmte Dinge regelmäßig aus Gewohnheit, obwohl ihr sie vielleicht gar nicht wirklich braucht?
Habt ihr schon einmal versucht, solche Routinen bewusst zu verändern?
Und welche Gewohnheiten möchtet ihr vielleicht langfristig ablegen? -
Werbung begegnet uns inzwischen überall – im Fernsehen, auf Social Media, in Apps, beim Online-Shopping oder sogar mitten im Alltag. Manche Werbung informiert sachlich, andere scheint gezielt mit Emotionen, Ängsten oder Unsicherheiten zu arbeiten.
Besonders auffällig sind oft:
- künstlicher Zeitdruck („Nur noch heute!“)
- Influencer-Werbung ohne klare Kennzeichnung
- Werbung mit unrealistischen Schönheitsbildern
- personalisierte Anzeigen nach Suchanfragen
- emotionale Werbung mit Schuldgefühlen oder Angst
- Lockangebote und versteckte Kosten
Welche Werbung empfindet ihr persönlich als besonders manipulativ oder unangenehm? Gab es Werbung, bei der ihr euch bewusst beeinflusst gefühlt habt?
Und welche Werbetricks durchschaut ihr inzwischen sofort? -
Weiß nicht, ob mein Hobby hilft, dem Kaufdrang zu widerstehen. Ich mag Technik und habe viel von Apple (MacBook, iPad, iPhone, AirPods, Apple Watch, etc). Das ganze ist nicht ganz billig.